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Nachfolgend beschreiben wir einige grundlegende
Dinge die Sie bei Ihrer nächsten Tapezierung beachten sollten.
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Tapeten und
Raumwirkung
| Tapeten können Räume verändern. Damit sie dies
auch in einem positiven Sinne tun, sollte man einige Grundsätze der Raumgestaltung
beachten. So wirken große Muster in kleinen oder verwinkelten Räumen fast immer
erdrückend, während große und glatte Wandflächen auch großzügige Rapports vertragen. |
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Ein
niedriger Raum wirkt durch senkrechte Streifen höher. Die Decke sollte dabei
weiß bleiben. Waagerechte Bordüren wären unvorteilhaft |

Mehr
Tiefe gewinnt ein Raum durch eine mittelblaue oder blaugrüne Wand. Diese Farben
treten optisch zurück. Die Seitenwände bleiben hell
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Durch geschickte Farb- und Musterauswahl (beachten Sie
hierzu auch die Bilder auf dieser Seite) lassen sich ungünstige Raumproportionen sogar
optisch korrigieren. Natürlich muß die Tapete auch mit der Einrichtung harmonieren. |
| Eine Mustertapete, die starke Akzente setzt,
verträgt sich nicht mit vollgestellten Räumen, sie verlangt nach eher spärlicher, aber
ausgesuchter Möblierung, die auch farblich mit ihr korrespondiert. Die Tapetenhersteller
bieten deshalb zu vielen Kollektionen auch passende Stoffe an. |
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Kleine
Räume sollten hell unifarben oder kleingemustert tapeziert werden. Alternativ
bietet sich eine durchgehende, großgemusterte Dekorwand an
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Tapetenkauf
Nur
ausgesprochene Liebhaber weiß gestrichener Rauhfaser dürften angesichts der Muster- und
Farbenvielfalt beim Tapetenkauf nicht in Entscheidungsnotstand geraten. Neben
gestalterischen Grundregeln (s. auch Tapeten & Raumwirkung) kann
allerdings schon der künftige Einsatzort die Auswahl stark einschränken. In Bereichen,
wo die Wände stärker beansprucht werden - ob in Flur oder Kinderzimmer, Bad oder Küche
- sollte man entsprechend strapazierfähige Tapeten wählen. Hinweise dazu finden Sie in Symbolen verschlüsselt auf den
Tapetenverpackungen. (Wir haben für Sie eine Tabelle mit den wichtigsten Symbolen
zusammengestellt).
Wichtig zu wissen: ,wasserbeständig heißt hier z. B. lediglich, daß
frische Kleisterflecken mit einem feuchten Schwamm entfernt werden können. Erst
waschbeständige Tapeten vertragen die Reinigung mit einem feuchten Schwamm, während
hochwaschbeständige Produkte sogar den Zusatz milder Reinigungsmittel erlauben.
Vinyltapeten erfüllen meist die Forderung nach Hochwasch- bis Scheuerbeständigkeit.
Struktur-Vinyltapeten weisen darüber hinaus aufgrund ihrer geschäumten Reliefoberfläche
eine gute Stoßfestigkeit auf.
Wenn eine Wand täglich längere Zeit der Sonne ausgesetzt ist, empfehlen sich gut
lichtbeständige Tapeten. Als ,ausreichend lichtbeständig deklarierte Tapeten
neigen bei längerer Sonneneinwirkung zum Vergilben.
Achten Sie vor allem bei hochwertigen Mustertapeten darauf, daß alle Rollen identische
Fertigungsnummern tragen, um Farbdifferenzen auszuschließen.
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Rollenbedarf ermitteln
Anzahl
der Bahnen berechnen: Die Länge der Wandflächen ohne Fenster und Türen, aber
mit Fensterlaibung beträgt hier 17,30 m. Durch die Bahnbreite von 0,53 m dividiert
ergeben sich 33 Tapetenbahnen |
Die Verarbeitungshinweise können unter Umständen wichtig sein für die Berechnung des
Mengenbedarfs. Bei versetztem Ansatz müssen Sie nämlich von vornherein Verschnitt mit
einrechnen. Auf der sicheren Seite liegen Sie, wenn Sie bei Mustertapeten mit normalem
Rollenmaß 0,53 m x 10,05 m (bei Rauhfaser: 0,53 m x 33 m) den Rollenbedarf nach der
Faustformel Raumumfang x Raumhöhe : 5 kalkulieren, ohne Fenster und Türen abzurechnen.
Komplizierter wirds bei abweichenden Maßen, wie man sie z. B. bei Gras- oder
Korktapeten (oft 0,92 m x 5,50 m) findet. Hier sollten Sie die Anzahl der Bahnen genau
berechnen, die sich je nach Raumhöhe aus einer Rolle schneiden lassen. Das macht sich
auch bei sehr teuren, hochwertigen Tapeten bezahlt. |
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Tapeziertechniken
| Damit die Tapeten richtig trocknen, sollte Zugluft
beim Arbeiten vermieden und eine Raumtemperatur zwischen 18 und 20 °C eingehalten werden.
Beginnen Sie an einer Ecke und
tapezieren Sie vom Lichteinfall
weg. Als erstes wird der Verlauf der Tapetenbahn ausgelotet. Da die Tapete 1 bis 2 cm
um die Ecken herumgeklebt wird, markiert man ihren Verlauf im Abstand der Bahnbreite minus
2 cm von der Innenecke entfernt mit einem Bleistift. Dann kanns losgehen. Das zu
einem Drittel umgeschlagene Ende der eingeweichten Tapete wird aufgefaltet und mit etwa 3
cm Überstand zur Decke an der Lotlinie ausgerichtet. Sitzt sie richtig, streicht man die
Bahn mit einer weichen Bürste oder Tapezierroller von oben nach unten und von der Mitte
zu den Seiten glatt.
Das untere Ende der Bahn auseinanderfalten und ebenso verfahren. Bei Gewebetapeten
empfiehlt es sich, zum Andrücken eine weiche Moosgummirolle zu nehmen, damit keine Fäden
aus der Textiloberfläche herausgezogen werden. Prägetapeten drückt man mit einer ganz
weichen Tapezierbürste an, um das Reliefmuster nicht zu schädigen. Aus dem gleichen
Grund verzichtet man hier auch auf den Einsatz des Nahtrollers, mit dem man bei glatten
und Rauhfaser-Tapeten anschließend die Ränder andrückt. Wischen Sie herausquellenden
Kleister sofort ab. |
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So
beginnt man: Die erste Bahn stets ausloten und ihren Verlauf markieren. Dann die
Tapete mit Überstand zur Decke an dieser Linie ausrichten und von der Mitte zu den Seiten
hin andrücken
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Exakte Abschlüsse:
Schnittlinien durchdrücken, Tapete abziehen und entlang der Markierung abschneiden. Die
umgeknickte Kante verhindert Kleisterflecken an der Decke |
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| Wenn Sie die Überstände
an Decke und Fußleiste oder Boden abgeschnitten haben, wird die nächste Bahn auf Stoß
an die vorherige gesetzt. Bei Mustertapeten dabei noch einmal den Rapport kontrollieren
und bei gestürzt zu klebenden Tapeten daran denken, daß jede zweite Bahn ,auf den
Kopf gestellt wird. So geht es dann weiter, bis Sie die nächste Innen- oder
Außenecke erreichen. Hier klebt man stets nur 1 bis 2 cm um die Ecke herum das
gilt für Fensterlaibungen genauso wie z. B. für den Übergang von einer Schräge zum
Drempel. Auf der nächsten Wand beginnt man dann mit einer neu ausgeloteten Bahn, die bis
in die Ecke hinein geklebt wird. Dünnere Tapeten dürfen dabei den Eckstreifen der
vorherigen überlappen.
Ist die Ecke krumm, schneidet man überstehende Ränder einfach mit Cutter und
Tapezierspachtel ab. Die überlappenden Ränder glatter Vinyltapeten sollten Sie mit
Dispersionskleber aus der Tube nachkleben. Bei dickeren Tapeten
(Textil-/Strukturvinyltapeten) hingegen werden die Ecken auf Stoß gearbeitet. Und das
geht so: Man klebt sie 8 bis 10 cm um die Ecke herum, setzt die neue Bahn etwa 5 cm
überlappend an und trennt beide Tapeten mit dem sogenannten Doppelnahtschnitt. Wenn die Verschnittstreifen
entfernt und die Ränder wieder angedrückt sind, liegen beide Bahnen sauber auf Stoß.
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| Außenkanten: Tapeten
werden etwa 1 bis 2 cm um Außenkanten herumgeklebt. Dort setzt man eine neue Bahn an.
Gleiches gilt für Fensterlaibungen, wo man die Tapete im oberen Eckbereich einschneidet
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| Nach krummen Innenecken
muß die nächste Bahn neu ausgelotet werden. Die größte Abweichung im untern Eckbereich
ist der Bezugspunkt für die Lotlinie (Lot 2). Oben schneidet man den Überstand mit dem
Cutter ab |
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Doppelnahtschnitt:
Überlappende Tapetenränder kann man mit einem durch-
gehenden Schnitt sauber auf Stoß setzen. Diese Technik ist beim Über-Eck-Kleben von
dickeren Tapeten unentbehrlich |
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Tips & Tricks
| Praktisches Hilfsmittel:
Mit dem Cutterkant lassen sich Tapeten sehr exakt ablängen. Den hinteren Schenkel gerade
anlegen und die Tapete entlang dem vorderen mit dem Cutter durchtrennen |

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Hindernisse auf der Wand:
Rohre tapeziert man mit einem seperaten Streifen. Bei einem Zählerkasten (rechts), der
nicht überklebt wird, die Bahn über Kreuz einschneiden und dann die Ränder vorsichtig
anpassen |
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| Decke tapezieren: Eine
Arbeit für zwei. Einer richtet die Bahn an der Markierung aus, während der zweite die
gefaltete Restbahn mit einem Besen hochhält |

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Türöffnungen: Volle
Bahnen oben ankleben und über der Tür seitlich einschneiden. Dann hier und entlang des
Längsrahmens sauber abschneiden |
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Untergründe vorbereiten
Eine gute Vorbereitung der Wände ist beim Tapezieren der halbe Erfolg.
Bei hochwertigen und glatten Wandbekleidungen kann eine perfekte Untergrundarbeit sogar mehr Zeit in Anspruch nehmen als das
Tapezieren selbst. Generell gilt: Die Wände müssen trocken, sauber, glatt, trag- und
saugfähig sein.
Letzteres läßt sich einfach prüfen: Benetzen Sie die Wand mit Wasser. Perlt es ab,
liegt eine zu geringe, bei starker Dunkelfärbung eine zu hohe Saugfähigkeit vor. Im
ersten Fall ist das Kleben einer Rollenmakulatur erforderlich; im zweiten kann
Vorkleistern (Mengenverhältnis s. Kleisterpackungen) Abhilfe schaffen.
Die Tragfähigkeit von alten Anstrichen kontrollieren Sie, indem Sie die Farbe mit
einem Messer mehrfach einritzen und dann ein Klebeband fest aufdrücken. Lösen sich beim
ruckartigen Abreißen Farbreste, muß der Anstrich entfernt werden. Die Tragfähigkeit von
Putzen läßt sich mit dem Daumennagel überprüfen. Hinterläßt dieser einen starken
Abdruck, muß die Wand mit Tiefgrund gefestigt werden.
Welche Behandlung im einzelnen nötig ist, finden Sie in unsere Tabelle. Sie können sich übrigens den
nächsten Tapetenwechsel erleichtern, wenn Sie die Wand vor dem Tapezieren mit
Wechselgrund streichen. Die Tapeten lassen sich dann später mühelos abziehen. Den
gleichen Effekt erzielen Sie mit ,restlos trocken abziehbaren bzw. ,spaltbar
abziehbaren Tapeten. Bei den letztgenannten bleibt nach dem Abziehen die untere
Schicht als Makulatur auf der Wand zurück. |
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| Untergrund |
Maßnahme |
| alte
Tapeten |
Einweichen
und Ablösen, evtl. vorher aufrauhen, darunterliegenden Putz vorkleistern (1 Packung
Kleisterpulver auf 10 Liter Wasser) |
| Leimfarben |
mit
Wasser und Tapetenlöser abwaschen, danach lösemittelfreier Tiefgrund |
| Dispersionsfarbe |
ausreichend
fest: übertapezieren
nicht fest: mit Wasser einweichen und aufquellen lassen, abspachteln,
danach: lösemittelfreier Tiefgrund |
| Öl-/Lackfarben |
anschleifen
oder mit wasserverdünntem Lackanlauger abwaschen,
danach: Rollenmakulatur kleben |
| Löcher,
Risse |
lose
Teile entfernen, mit Füllspachtel (evtl. mit Gewebeband) ausfüllen, glätten, Ränder
nachschleifen |
größere
Putz-
Unebenheiten |
großflächig
Füllspachtel mit der Glättekelle auftragen,
nach dem Trocknen abschleifen |
| sandende
Putze |
mit
Tiefgrund-Anstrich festigen |
| rauhe
Putze |
Streichmakulatur
(nicht unter Vinyl- und Strukturvinyltapeten) oder
Untertapete zum Füllen der Poren |
| Gipskarton |
lösemittelfreier
Tiefgrund |
| Rost-/Wasserflecken |
absperren
mit Isolier-Grundierung oder Fensterlack |
Schimmel
(wg. mangelnder
Lüftung) |
mit
Anti-Schimmel-Spray entfernen, wärmedämmende Untertapete (Styropor) mit Hartschaumkleber
kleben (auf Untergrund mit Zahnspachtel auftragen), darüber Rollenmakulatur, Alternative:
Untertapete mit Kartonoberfläche |
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Der richtige Kleister
Den Kleister wählt man abhängig von der zu
verarbeitenden Tapete (Tabelle). In der
Mehrzahl der Fälle reichen normaler oder Spezialkleister völlig aus. Diese
pulverförmigen Produkte erhalten ihre Gebrauchseigenschaften erst in Verbindung mit
Wasser. Wichtig für die Klebkraft: die Einhaltung des auf der Verpackung angegebenen
Ansatzverhältnisses und klumpenfreies Einschlagen in kaltes Wasser. Nach etwa 30 Minuten
ist der Kleister gebrauchsfertig.
Bei einigen Tapetenarten wie Struktur- oder Textiltapeten ist der Zusatz
von gebrauchsfertigem Dispersionskleber erforderlich, oder man nimmt spezielle
Kleisterpulver, die für diese Anwendung ausgewiesen sind.
Den Kleister trägt man meist auf die Rückseite (Wandauftrag ist die Ausnahme, z. B.
bei breiten Textiltapeten) der zugeschnittenen Tapetenbahnen satt, aber gleichmäßig mit
dem Quast auf. Achten Sie darauf, daß auch die Ränder genügend Kleister abbekommen.
Dann legt man die Bahn zum Weichen (je nach Herstellerangabe, meist ca. 10 bis 15 min.)
zusammen: Das eine Ende schlägt man zu 1/3, das andere zu 2/3 um. Wichtig ist, daß Kante
auf Kante liegt, damit die Ränder nicht austrocknen. Kleistern Sie nur so viele Bahnen
ein, wie Sie innerhalb von 10 bis 15 Minuten verarbeiten können, und achten Sie auf
gleichlange Weichzeiten. |
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| Welcher Kleister für welche Tapetenart ? |
| Papiertapeten |
Tapetenkleister (Ansatzverhältnis je nach
Tapetengewicht) |
| Rauhfaser, Präge- und Duplex-Prägetapeten |
Spezialkleister (Ansatz i.d.R.: 1 Packung auf
4 Liter Wasser) |
| Korktapeten |
Tapetenkleister/Spezialkleister |
| Kettfadentapeten, einfache Gewebetapeten |
Spezialkleister, evtl. +20% Dispersionskleber
oder Textiltapeten-Kleber |
| Hochwertige Gewebetapeten |
Dispersionskleber (oft Wandauftrag des Klebers |
| Vinyltapeten |
Spezialkleister (+20% Dispersionskleber in
Feuchträumen |
| Strukturvinyl-, Dekorprofiltapeten |
Spezialkleister +20% Dispersionskleber oder
Strukturvinyltapeten-Kleber |
Rollenmakulatur,
spaltbare Rollenmakulatur |
Tapetenkleister +10% Dispersionskleber
Spezialkleister +20% Dispersionskleber |
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oben

Werkzeugliste
| Auf dem oberen Bild haben wir eine
Grundausstattung an Werkzeugen zusammengestellt, die für die meisten Tapezier-Arbeiten
(ohne eventuelle Untergrund-Vorbereitung)
ausreicht: |
- Quast zum Einkleistern
- Tapeziertisch
- Tapeziermesser (Haumesser)
- Tapetenschere
- Cutter
- Bleistift
- konischer Nahtroller
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- Andrückspachtel
- Moosgummiwalze
- Lot (mit farbiger Schnur)
- Tapezierschiene
- Tapezierbürste
- Zollstock
- Leiter
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Rechts sehen Sie Arbeitsgeräte, die nicht
unbedingt erforderlich sind, die jedoch das Tapezieren wesentlich erleichtern können:
- Zuschneider mit Rollenhalter
- Spezialtapetenschneider
- Schneidlineal
- Kanten-Schneideschiene
- Kleistermaschine
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Symbol-Tabellen
| Symbole
zur Qualität: |
wasserbeständig
zum Zeitpunkt der Verarbeitung |
waschbeständig |
hoch waschbeständig |
scheuerbeständig |
hoch scheuerbeständig |
Farbbeständigkeit gegen Licht ausreichend |
Farbbeständigkeit gegen Licht befriedigend |
Farbbeständigkeit gegen Licht
gut |
Farbbeständigkeit gegen Licht
sehr gut |
Farbbeständigkeit gegen Licht ausgezeichnet |
duplierte Prägetapete |
gute Stoßfestigkeit |

| Symbole zur Verarbeitung: |
ansatzfreies Muster |
gerader
Ansatz des Musters |
versetzter Ansatz des Musters |
gestürztes Kleben von Bahn zu Bahn |
Klebstoff ist auf die Tapete aufzutragen |
Klebstoff auf den zu tapezierenden Untergrund auftragen |
vorgekleisterte Wandbekleidung |
Bahn mittels Überlappen und Doppelschnitt ansetzen |
restlos trocken abziehbar |
trocken spaltbar abziehbar |
naß zu entfernen |
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